Bassermann-Jordan Forster Ungeheuer Riesling GG trocken 2014

Bassermann-Jordan Forster Ungeheuer Riesling GG trocken 2014
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Produktinformationen "Bassermann-Jordan Forster Ungeheuer Riesling GG trocken 2014"
Bassermann-Jordan Forster Ungeheuer Riesling GG trocken

Die Lage Forster Ungeheuer liegt westlich vom Weinort Forst am Hang des Haardtgebirges. Der Namen rührt vom ehemaligen Deidesheimer Stadtschreiber Johann Adam Ungeheuer her, welcher 1699 verstarb. Sein Grabstein steht auch heute noch neben der alten Kirche in Mußbach. Der ehemalige Reichskanzler Otto von Bismarck sagte über einen Wein aus dieser Lage: Dies Ungeheuer schmeckt mir ungeheuerlich!

BODEN
Der Boden im Forster Ungeheuer ist im Wesentlichen durch verschiedene Gerölle geprägt. Buntsandstein, Kalkmergel und Basalt bilden die Grundlage für die sehr mineralischen Weine.
Weinart: Biowein, Weißwein
Jahrgang: 2014
Alkoholgehalt: 13 %
Hersteller: Weingut Geheimer Rat Dr. von Bassermann-Jordan, Deidesheim
Region: Pfalz
Flaschengröße: 0,75 l
Land: Deutschland
Rebsorten: Riesling
Produktart: Bio
Allergene: enthält Sulfite
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Weingut Geheimer Rat Dr. von Bassermann-Jordan, Deidesheim

Das Weingut

Die Geschichte des Weinguts Geheimer Rat Dr. von Bassermann-Jordan ist die Geschichte einer Familiendynastie, die den Qualitätsweinbau mit begründet hat und seit mehr als 300 Jahren maßgeblich beeinflusst. Generation um Generation gehen bedeutende Persönlichkeiten aus ihr hervor, die mit Intelligenz, Sachverstand und Spürsinn sowie wirtschaftlichem und politischem Einfluss die Bedeutung des Gutes und pfälzischer Spitzenweine zu erhalten und auszubauen wissen – bis in den Rang der Weltspitze.

Als angesehene Politiker stehen sie mit den einflussreichsten Persönlichkeiten ihrer Zeit in Kontakt und tragen maßgeblich zur Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Weinbau bei. Als Kunstmäzene bescheren sie etlichen Museen wertvollen Besitz und machen sich um den Erhalt des Pfälzer Kulturguts verdient. Als Wissenschaftler arbeiten sie an verbesserten Anbaumethoden und verfassen das Standardwerk zur Geschichte des Weinbaus. Als Weinbauexperten scheuen sie keine Kosten und Mühen, ihr Können und Wissen sowie die Qualität ihres Besitzes permanent weiterzuentwickeln.

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